Presse

Pressetext 2015

Die Münchner Musikerin Michaela Marion Schwab
fand erst nach Beendigung ihres Jazz-Piano Studiums den Weg zu
ihrer grossen Leidenschaft, dem Gesang und Songschreiben.
Sie begleitet ihre Stimme abwechselnd am Klavier, der Gitarre oder Harfe
und hat Ende Juli 2015 Ihr Debut-Album „All about love“
unter ihrem Künstlername Ela Marion veröffentlicht.
Ihr größter Förderer ist Thomas Vogler (Jazzbar Vogler, Rumfordstrasse 17, München),
der sie seit 8 Jahren regelmäßig auf seine Bühne holt und schreibt:

„Die Sängerin, Pianistin, Gitarristin und Harfenistin Michaela Schwab gehört zu den besten und ausdruckstärksten, die die Münchner Szene zu bieten hat. Ihre eigenen Lieder erfüllen das, was zwar alle versprechen, aber nur wenige erfüllen können: sie berühren.
Lassen auch Sie sich verzaubern.“

Thomas Vogler (Jazzbar Vogler, München)

Pressebilder

Das schreibt die Presse:

Kreisbote vom 16.03.2016

Songs über Liebe, große Gefühle und Mr. Right – Die Olchinger Musikerin Ela Marion veröffentlichte ihr Debut -Album ,,All about love“

Ela Marion aus Olching bekannt in der Münchner Jazzszene

Ela Marion, bürgerlicher Name Michaela Schwab: Gerne begleitet sie ihren Gesang an der Harfe.
Olching – Die Liebe zur Musik bestimmt schon seit frühester Kindheit ihr Leben. Bereits als Neunjährige gab die Tochter eines Gymnasiallehrers und einer Ergotherapeutin ein selbst komponiertes Lied auf dem Klavier zum Besten: Ela Marion, die mit bürgerlichem Namen Michaela Schwab heißt, lebt seit zehn Jahren in Olching und steht regelmäßig als Sängerin in Münchens Jazzszene auf der Bühne.

Dabei begleitet sie sich abwechselnd am Klavier, der Gitarre oder Harfe. Schon seit Beginn ihres Jazz-Piano Studiums hatte sie Auftritte in ganz Deutschland, Österreich, England und Amerika in verschiedenen Formationen, unter anderem als Duo Colaine zusammen mit ihrem Partner Lukas Pollmann. Erst nach Beendigung ihres Jazzstudiums am Richard-Strauß-Konservatorium, widmete sie sich ihrer großen Leidenschaft, dem Gesang- und Songschreiben. ,,Meine Emotionen kann ich am besten bei meinen eigenen Liedern ausdrücken und mich ganz mit der Musik verbinden“, so Ela Marion.
Ende Juli 2015 veröffentlichte die Musikerin ihr erstes Album ,,All about love“ unter ihrem Künstlernamen. ,,Die CD herauszubringen, war ein großer Traum von mir“, erzählt sie im Interview. Von den rund siebzig Liedern, die die Künstlerin geschrieben hat, findet sich eine Auswahl von 13 Songs auf der CD wieder. Dabei geht es um Liebe, große Gefühle, Mister Right und der Schönheit des Lebens. Ela Marions wandlungsfähige Stimme verleiht ihren Liedern immer die richtige Stimmung – egal ob es sich um gefühlvolle Balladen, Jazz, Pop oder Funk handelt. ,,Ich könnte nicht nur Popmusik machen. Das wäre mir zu einseitig“, sagt sie. ,,Ich liebe die unterschiedlichen Musikrichtungen. Alles, außer Rock“.

Dass ihre Texte ausschließlich englisch sind, liege daran, dass diese Sprache weniger Konsonanten und mehr Vokale hat: ,,Dadurch kann ich mehr Emotionen in die Wörter legen. Außerdem wird es weltweit verstanden“, beschreibt sie es. ,,Wie Poesie klingen für mich beispielsweise die Texte des Berliner Songwriters Marcel Brel“. Bei ihren Konzerten möchte Ela Marion ihrem Publikum eine gute Zeit schenken und ihnen ein Glücksgefühl zuteil werden lassen: ,,Musik besitzt eine große Heilkraft, die Blockaden lösen kann“, erklärt die Künstlerin. ,,Es verbindet die Menschen. Wir alle sollten die Musik viel mehr in den Alltag einbauen“, wünscht sie sich.

Am 21. Mai 2016 präsentiert Ela Marion ihr Debut-Album live im Kolpinghaus in Olching. Beginn des Konzertes 20:00 Uhr Einlass ab 19:00 Kartenbestellungen: Tel. 08142-2918531

Infos unter www.ela-marion.com www.colaine.com

Nicole Burk
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SZ vom 09.02.2015

Traumboot am Daxenberg

Mit einem romantischen Songkonzert der Jazzsängerin und Pianistin Ela Marion eröffnet Ulrich Fischer in seinem Zornedinger Café Herzog eine neue Veranstaltungsreihe

Von Rita BaedekerDraußen ist es bereits Nacht und eisig kalt, als das „Dreamboat“, so der Titel des ersten Songs von Sängerin Ela Marion, im Zornedinger Café Herzog am Herzogplatz ankert. Begleitet wird die Herz und Glieder wärmende Musik von Kerzenlicht, Rosenblüten und dem Lächeln einer mit bunter Girlande geschmückten klassischen Statue, womöglich Göttin Aurora oder Aphrodite. Was ja wunderbar zum Motto des Abends „All about Love“ passt.

Die Premiere ist ein voller Erfolg: Das kleine Café ist gut gefüllt, Nachzügler müssen stehen beim ersten Abend mit der Jazzsängerin und Songwriterin Ela Marion, die mit bürgerlichem Namen Michaela Schwab heißt und häufig in der Münchner Jazzbar Vogler anzutreffen ist. In Heimstetten ist sie aufgewachsen, Zorneding kennt sie vom Babysitten her, und die langjährige Bekanntschaft mit Wirt Ulrich Fischer hat nun zu ihrem ersten Engagement hier geführt. Weitere Abende sollen folgen. „Ein Jahr lang werde ich in Lokalen draußen auftreten und dort meine Lieder präsentieren“, berichtet sie. „Ich bekomme ein Podium, und in die Kulturcafés kommt mehr Leben.“ Eintritt wird nicht verlangt, dafür geht am Ende eine Schachtel für freiwillige Spenden herum.

Rund siebzig Lieder hat die Sängerin und Pianistin geschrieben, eine Auswahl aus diesem Repertoire ist an diesem Abend zu hören: Schwab hat Jazzpiano und Gesang studiert und begleitet sich selbst, mal am E-Piano mit Synthesizer, mal mit akustischer Gitarre. Dem Thema Liebe entsprechend singt sie von großen Gefühlen, von Mister Right, einem Sommertag mit Ukulele in Griechenland. Sie schreibt gefühlvolle Balladen; ihre ideenreichen Kompositionen erinnern an Songs von Katie Melua, eines ihrer Vorbilder ist die Soulsängerin Corinne Bailey Rae und deren Jazzpop.

Ela Marions Stimme ist ungemein wandlungsfähig. Beim spielerischen Scatten fordert sie das Publikum dazu auf, ebenfalls mit Silben wie „di-da-du-bi-bei“ zu improvisieren; sie verfügt über einen beachtlichen Tonumfang, ihre Stimme klingt mal wild-drängend, dann wieder zart wie ein Windhauch. Wie ausdrucksstark diese Stimme ist, hört man vor allem, wenn sie Standards und Evergreens wie „Summertime“, „Blue Moon“ und „Hit the Road, Jack!“ singt oder das selbst geschriebene, fast hymnische „Sing, Solly sing!“ für ihre Freundin, die Sängerin Solly Aschkar.

Beim ersten Konzert mit der Jazzsängerin und Songwriterin Ela Marion ist das Café Herzog am Herzogplatz in Zorneding bis auf den letzten Platz voll.

(Foto: Peter Hinz-Rosin)Nach ihrer musikalischen Ausbildung am Richard-Strauss-Konservatorium habe die Gitarre sie immer mehr zum Songwriting animiert, zu Bossa, Folk, Funk und Balladen, berichtet Schwab. Dass sie ausschließlich englische Texte schreibe, liege daran, dass sie sich in der deutschen Sprache emotional nicht ausleben könne. „Sky, das klingt so anders als Himmel. Viel sehnsüchtiger“, sagt sie. „Ich habe einen hohen Anspruch an meine Texte. Die Messlatte für gute deutsche Songlyrik, das ist für mich Herbert Grönemeyer, alles andere klingt für mich nach Schlager.“ Auch dass sie mit Verstärker singt, was ein paar Besucher unnötig finden, hat mit ihrem hohen Anspruch zu tun. „Durchs Mikro kann ich meine Stimme ganz leise klingen lassen, ohne hört man das nicht“, sagt sie.

Das Publikum zeigt sich hingerissen. Viele Besucher kennen das Café, treffen sich dort zum Stammtisch. Eine Frau berichtet, sie brauche „bloß umzufallen“ und sei zu Hause. Auch ihre Tischnachbarin wohnt um die Ecke. Gerne würde sie öfter kommen, nur mit den Öffnungszeiten ist sie nicht ganz zufrieden. „Um 18 Uhr macht das Café auf, aber da ist es für Kaffee und Kuchen zu spät!“ Ein dritter Zuhörer, Jazzliebhaber, wie er sagt, genießt das Konzert zeitweise mit geschlossenen Augen. Am 28. Februar legt das „Traumboot“ am Herzogplatz wieder an. Könnte sein, dass man rechtzeitig Plätze reservieren sollte.

URL: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/zorneding-traumboot-am-daxenberg-1.2341975
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Quelle: SZ vom 09.02.2015

 

Zorneding – Traumboot am Daxenberg – Ebersberg – Süddeutsche

Ein begeisterter Zuhörer schreibt:

Heimstetten 24. 6. 2016

Liebe Michaela,

Dein Konzert in St. Peter und das tägliche Hören Deiner CD bewegen mich, Dir ein paar Zeilen zu schreiben:

Nach dem Konzert sagte ich schon, dass mich Deine Bühnenpräsenz beeindruckt hat. Beim Hören der CD fällt mir das hohe Maß an Perfektion und die Professionalität auf. Der dramaturgische Ablauf ist abwechslungsreich. Die Arrangements sind sehr „ausgeklügelt“, nie überladen oder kitschig – einfach gut dosiert. Deine Stimmer perfekt in der Intonation (schlafwandlerisch sicher!). Dein Ausdruck berührt mich. Das ist, wie ich finde, das Entscheidende. _Die Texte, die das alte Thema neu erzählen, tiefgründig. Wie Du zum Beispiel die Liebe zu Deinem Freund Luca besingst ist „federleicht“ und berührend authentisch.

Der Titel „All about Love“ verspricht natürlich sehr viel zu einem „unendlichen“ Thema … Ich frage mich wie man eine Fortsetzung betitelt … – die es hoffentlich bald gibt!

Sven Friedel in Glonn kündigte Dich im letzten Jahr mit den Worten an, dass sich Norah Jones „warm“ anziehen müsse, wenn man Dich erlebt“. Jetzt verstehe ich, was er meint!

Dir alles Liebe

Thomas

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